Wer zuerst kommt …

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Freie Ausbildungsplätze für 2018

Freie Ausbildungsplätze für 2018 beim Weltmarktführer STAHL CraneSystems

07.06.2017 Presse

Ob auf einem Stau­damm in Kamerun oder im Waggon­werk in Weiß­russland, in den Gas­verflüssigungs­anlagen an der Küste Finnlands oder im Umspann­werk in Hongkong: Hebe­zeuge und Kran­technik von STAHL CraneSystems kommen weltweit zum Einsatz. Genauso vielfältig wie die Einsatz­orte der Technik sind die beruflichen Perspektiven und Ausbildungs­möglichkeiten beim Künzelsauer Traditions­unternehmen. Seit jeher spielt hier die Förderung und Entwicklung von jungen Mitarbeitern eine wichtige Rolle. STAHL CraneSystems bietet jedes Jahr interessante Ausbildungs­stellen und duale Studienplätze an. Wer sich eine der beliebten Stellen sichern will, sollte schnell handeln und sich schon heute auf die freien Plätze für Sommer 2018 bewerben.

Als Weltmarkt­führer für explosions­geschützte Spezial­hebe­zeuge und Kran­technik sprüht STAHL CraneSystems vor Innovations­kraft und Taten­drang. Rund 650 Mitarbeiter arbeiten an neun inter­nationalen Standorten, die meisten davon am Haupt­sitz in Künzelsau. STAHL CraneSystems entwickelt sowohl Standard-Anwendungen, die durch eine moderne Serien­fertigung und kurze Liefer­zeiten über­zeugen, als auch Sonder­lösungen. Diese von Ingenieuren entworfenen Spezial­anfertigungen kommen immer dann zum Einsatz, wenn etwa eine Produktions­halle zu niedrig, die Last zu unförmig oder die Umgebung unwegsam ist. Die Kettenzüge, Seilzüge, Fahr- und Steuerkomponenten von STAHL CraneSystems lassen sich für jede Anwendung individuell anpassen.

Auszubildende und Studenten bei STAHL CraneSystems haben die Möglichkeit, Einblicke in alle Produktions­schritte zu erhalten. „Man darf überall mitarbeiten, wird gefordert und kann sehr abwechslungs­reiche Aufgaben bearbeiten“, berichtet der Auszubildende Selim Benderdour, der im September 2016 seine Ausbildung als Industrie­mechaniker begonnen hat. Von Getriebe über Seiltrommel und Steuerung bis zum kleinsten Zahnrad wird beinahe jedes Einzelteil im Künzelsauer Werk hergestellt.

Die hohe Fertigungs­tiefe sichert die ausgezeichnete Qualität der Technik von STAHL CraneSystems. Damit das so bleibt, setzt das Unternehmen auf gut aus­gebildeten Nach­wuchs. Bei STAHL CraneSystems arbeiten rund 25 Auszubildende in den Bereichen Industrie­mechanik, Elektronik und Industrie­elektrik. In Zusammen­­arbeit mit der Dualen Hochschule Mosbach bietet STAHL CraneSystems duale Studien­plätze im Bereich Maschinen­bau an. Auch mit der Reinhold-Würth-Hochschule gibt es eine Zusammen­arbeit: In einem kooperativen Studien­gang können die Studenten zunächst praktische Erfahrungen in der STAHL-CraneSystems-Produktion sammeln, einen Abschluss als Elektroniker für Geräte und Systeme erwerben und ihr Wissen anschließend mit einem Bachelor­abschluss in Elektrotechnik abrunden.

Neben der Arbeit kommt im Unternehmen auch die Geselligkeit nicht zu kurz: Um den Neulingen ihren Start zu erleichtern, finden Einführungs­tage zum Kennen­lernen statt. Auf den regel­mäßigen Azubi-Ausflügen können die Jugendlichen abschalten und bei Rafting oder Musical-Besuch frische Energie tanken.

Die Berufs­aussichten in der Kran­technik-Branche sind gut: Als solides Unternehmen mit innovativen Produkten ist STAHL CraneSystems sehr gut positioniert und bietet nach der Ausbildung hohe Übernahme­chancen. „Gute, langlebige Produkte werden immer einen Markt haben“, ist sich auch Thomas Kraus, Leiter des Support Centers von STAHL CraneSystems, sicher.

Bilder

Spezialauftrag für eine russische Gas­verflüssigungs­anlage: Diese Hebe­zeuge müssen bei Außen­temperaturen von –50 °C funktionieren.
Für den Kran der Wellen­versuchs­anlage im nieder­ländischen Delft lieferte STAHL CraneSystems mehrere Spezial­hebe­zeuge sowie die benötigten Krankomponenten.
Der Auszubildende Selim Benderdour bei der Getriebe­montage eines Hebezeuges.