Der bewährte Allrounder

Das Seil­zug­programm SH ist welt­weit vielseitig im Einsatz. Kompakt, leistungs­stark, besonders wartungs­freundlich und ein Ideal, was die Verbindung von Qualität, Flexibilität und Kraft angeht.
Das Bau­kasten­system ermöglicht beinahe unbegrenzte Kombinationen der Bau­gruppen. In fünf Bau­größen mit 26 Trag­last­varianten steht die Serie SH für den Trag­last­bereich von 500 kg bis 25.000 kg zur Verfügung. Die Seil­züge können stationär oder mit Fahr­werk in Standard­kranen, Spezial­kranen oder im Anlagen­bau eingesetzt werden.

Auf Wunsch steht das gesamte Seil­zug­programm in explosions­geschützter Aus­führung für Zone 1, Zone 2, Zone 21 oder Zone 22 zur Verfügung.

  • 5 Baugrößen, 26 Traglast-V­arianten
  • Stationäre Ausführung oder verschiedene Fahrwerke für Krane und Anlagenbau
  • Kompakte Größe durch U-Bauform
  • Weitgehend wartungsfrei, geringer Verschleiß, lange Lebensdauer nach ISO
  • Serienmäßig mit je zwei Hub- und Fahr­geschwindig­keiten ausgestattet
  • Besonders sanftes Anfahr- und Bremsverhalten
  • Serienmäßig hochwertige Sicherheits­komponenten für gesteigerte Arbeitssicherheit
  • Optional in explosions­geschützter Aus­führung nach ATEX, IECEx
  • Ein Seilzug SH transportiert einen Holzstapel durch eine Lagerhalle.

    Das besonders sanfte Anfahr­verhalten des Seil­zuges SH ermöglicht den sicheren Transport sperriger Lasten.

  • Ein Seilzug SH fährt zwischen den Trägern eines Zweiträgerbrückenkrans

    Der Seil­zug SH lässt sich auch unter schwierigen Bedingungen problem­los ein­setzen, denn die kompakten Ab­messungen durch die U-Form bieten un­zählige Kombinations­möglichkeiten.

  • Seilzug SH an Untergurtfahrwerk, die Kransteuerung ist am Gegengewicht montiert.

    Zusätzliche Aus­stattungen, wie Spezial­steuerungen oder die Sicherheits­distanzierung ermöglichen individuelle Kundenlösungen.

  • Ein Seilzug SH hilft bei der Installation einer überdimensionalen Uhr an einem Turm in Mekka.

    Spezial­lackierungen ermöglichen es, den Seil­zug SH auch im Freien oder unter korrosiven Umgebungs­bedingungen einzusetzten.

  • Vier koppelbare Seilzüge SH in einer Halle.

    Eine Spezial­steuerung sorgt für den Gleich­lauf der Krane und gewähr­leistet beim Stopp eines Hebe­zeuges die Sicher­heit des gesamten Systems. Die vier koppel­baren Seil­züge SH kommunizieren mittels modernem Funksystem.

  • Ein schwarz lackierter Seilzug SH in der Stone Gallery in Italien.

    Der Seil­zug SH kann je nach Kunden­wunsch in allen RAL-Farb­tönen lackiert werden.

  • Zwei Seilzüge SH mit voneinander unabhängigen Lasthaken wenden eine tonnenschwere Papierrolle, um sie in die Aufnahme einer Maschine einhängen zu können.

    Zwei Seil­züge SH mit unabhängig steuerbaren Spezial­last­haken ermöglichen das Heben und Wenden von Papier­rollen ohne Traverse.

  • Seilzug SH mit zweirilliger Seiltrommel für große Hubhöhe, ohne  Hakenwanderung

    Durch den Ein­satz einer zwei­rilligen Seil­trommel, kann eine exakte Seil­führung ohne Haken­wanderung gewähr­leistet werden.

  • Seilzug SHF in in einem Triebwerksinstandsetzungsbetrieb.

    Frequenz­gesteuerte Seil­züge SHF arbeiten ohne Haken­wanderung und mit äußerst geringem Last­pendel, somit sind sie besonders gut geeignet für empfindliche Lasten, wie Triebwerke.

Bauformen

Die verschiedenen Bau­formen und Fahr­werk­varianten erschließen sowohl unter­schiedlichste Einsatz­möglich­keiten als auch ganz individuell auf spezifische Anforderungen zugeschnittene Lösungen.

  • Grafik des Seilzugs SH in stationärer Ausführung und Darstellung verschiedener Seilabgangswinkel.

    Stationär

    Der Seilzug SH kann als stationäres Hub- oder Zug­­gerät (Winde) eingesetzt werden, zum Beispiel beim Anlagen­­bau. Hierbei können je nach An­­wendung der Seil­­abgangs­­winkel, die Hub­­werks­­befestigung und Hub­motor­endlage variiert werden.

  • Seitenansicht des Seilzugs SH auf Zweischienenfahrwerk

    Zweischienen­­fahrwerk OE

    Das Zweischienen­­fahrwerk OE ist für Zwei­­träger­­brücken­­krane konzipiert. Die sehr kompakte Bau­­weise ermöglicht geringe Anfahr- und Bau­­höhen­­maße und damit die beste Raum­­ausnutzung. Das Zwei­­schienen­­fahrwerk ist in verschiedenen Spur­­weiten für den gesamten Trag­­last­­bereich verfügbar und gleicht Unebenheiten der Katz­­bahn selbstständig aus.

  • Grafik des Seilzugs SH an Einschienenfahrwerk

    Einschienen­­fahrwerk KE

    Das Einschienen­­fahr­­werk KE wird auf Ein­­schienen­­bahnen und Ein­­träger­­brücken­­kranen eingesetzt. Die besonders geringe Bau­­höhe des Fahr­­werks macht selbst in niedrigen Räumen große Haken­­wege möglich.

  • Grafik des Seilzugs SH an Untergurtfahrwerk

    Untergurt­­fahrwerk UE

    Die Bau­­breite des Unter­­gurt­­fahr­­werks UE ist sehr gering und ist speziell für schmale Durch­­fahr­­maße ausgelegt. Es wird auf Ein­­schienen­­bahnen und Ein­­träger­­brücken­­kranen eingesetzt.

  • Grafik des Seilzugs SH an Drehgestellfahrwerk mit Darstellung des Kurvenradius.

    Drehgestell­­fahrwerk DKE

    Für häufige Kurven­­fahrten und enge Radien steht das Dreh­­gestell­­fahr­­werk DKE zur Verfügung. Je nach Kurven­­radius, Lauf­­bahn­­flansch­­breite oder Nutzung wird es mit einem oder zwei Fahr­­motoren ausgestattet. Die seitlichen Führungs­­rollen arbeiten mit geringstem Verschleiß. Das Dreh­­gestell­fahr­­werk DKE ist für eine Trag­­fähig­­keit bis 10.000 kg ausgelegt.

  • Drei Seilzugvarianten einer einrilligen Seiltrommel mit den Einscherungen 1/1, 2/1 und 4/1

    Einrillige Seiltrommel (Standardeinscherung)

    Die Bau­­form mit einrilliger Seil­­trommel wird bei stationären Hub- oder Zug­­geräten (Winde) eingesetzt oder auch mit verschiedenen Fahr­­werks­­varianten kombiniert.

  • Drei Seilzug-Varianten einer zweirilligen Seiltrommel mit den Einscherungen 2/2, 4/2 und 8/2

    Zweirillige Seiltrommel (Einscherung ohne Hakenwanderung)

    Ist keine Haken­­wanderung beim Heben und Senken der Last erwünscht, empfehlen wir den Einsatz der Bau­­form mit zweirilliger Seil­­trommel (Rechts-/Links­­gewinde). Diese Aus­­führung kann sowohl stationär als auch mit Fahr­­werken eingesetzt werden.

  • Zwei Seilzug-Varianten einer zweirilligen Seiltrommel mit Mehrpunktlastaufnahme mit den Einscherungen 2/2-2 und 4/2-2

    Zweirillige Seiltrommel (Einscherung mit Mehrpunktlastaufnahme)

    Die Bau­form mit zwei­rilliger Seil­trommel (Rechts-/Links­gewinde) wird für viele Hub- und Zug­aufgaben eingesetzt, bei denen eine Mehr­punkt­last­aufnahme erforderlich und keine Haken­wanderung beim Heben und Senken erwünscht ist.

Typ Trag­fähig­keit bis [kg] Statio­när OE ¹ KE ² UE ² DKE ²
SH 3 3.200 0 0 0 0 0
SH 4 6.300 0 0 0 0 0
SH 5 10.000 0 0 0 0 0
SH 5 12.500 0 0 0 0 1
SHR 6 16.000 0 0 0 0 1
SH 6 25.000 0 0 1 0 1
Standard    Option
¹ Zweischienenfahrwerk    ² Einschienenfahrwerke

Technik

  • Grafische Darstellung des Seilzugs SH und seines technischen Aufbaus.

    Im Seil­zug­programm SH steckt über­zeugende Technik. Die weit­gehend wartungs­freien Komponenten des modular aufgebauten Seil­zugs sind optimal aufeinander abgestimmt. Sie garantieren konstante Leistungs­fähigkeit, lange Lebens­dauer und hohe Effizienz.

  • Nahaufnahme des Seilführungsrings auf einer Seiltrommel mit Seil.

    Seil und Seilführung

    • Hochflexibles Spezialseil mit langer Lebensdauer
    • Bewährte geschlossene Seil­führung aus Sphäro­guss unter­liegt keinen temperatur­bedingten Einschränkungen
    • Werkstoff GJS (alte Bezeichnung GGG 40) ist geeignet für höchste und tiefste Temperatur­bereiche
    • 360° Seil­spann­vorrichtung, Schlaffseil­bildung wird vermieden
  • Grün, schwarz und gelb lackierte Teile eines Seilzug SH

    Lackierung

    • Standard­lackierung nach RAL 6018 gelb­grün und RAL 7021 schwarzgrau
    • Hochwertige Grund- und Deck­lacke für Standard­anwendungen
    • Spezial­lackierungen für Frei­gelände­einsatz oder korrosive Umgebungs­bedingungen
    • Optional andere Farb­töne nach RAL-Karte lieferbar
  • Der Lastsensor befindet sich am Aufhängepunkt des Lastseils

    Überlastabschaltung

    • Permanente elektronische Über­wachung der angehängten Lasten
    • Begrenzung der Maximal­last durch Last­erfassung am Seil­fest­punkt bei Mehrfach­einscherung möglich
  • Nahaufnahme von Zahnrädern im Getriebe des Seilzugs SH

    Hubgetriebe

    • Alle Getriebestufen mit Lebensdauerschmierung im Ölbad
    • Geringste Geräuschentwicklung durch moderne Technologie
  • Geöffneter Schaltkasten des Seilzugs SH zeigt die Steuerung und Motormanagement-Komponenten

    Steuerung und Motormanagement SLE/SMC

    • Serien­mäßiges Condition Monitoring
    • Reduziert die Belastung durch Unter­drückung des Tipp­betriebs
    • Alle üblichen Steuer­spannungen lieferbar
    • Hohe Sicher­heit durch über­dimensionierte Schütze
    • Über­wachung der Motor­temperatur bei Hub­motor und Fahrmotor
  • Die Bremse mit Lüftungsrad am Hubmotor des Seilzugs SH.

    Bremse

    • ­­Wartung­sarme, asbest­freie Bremse; kein Nach­stellen nötig
    • Hohe Lebens­dauer durch groß­zügig dimensionierte Bremse
    • Bremse leicht von außen zugänglich und kontrollierbar
    • Verschleiß­arm durch Motor­management
    • Schutzart IP 65
  • Hubmotor des Seilzug SH

    Motor

    • Spezialmotoren für den Hebezeugeinsatz
    • Einstufung nach FEM (ISO), hohe Einschaltdauer und hohe Schalthäufigkeit
    • Schutzart IP 55, Wärmeklasse F
    • Motor außer­halb der Seil­trommel, sehr gute Motor­kühlung, wartungs­freundlich
    • Temperaturüberwachung durch Kaltleiterfühler
  • Gelbe Hakenflasche mit Seiltrieb

    Seiltrieb

    • Optimiertes Verhältnis von Trommel- und Rollendurchmesser gewährleistet geringen Seilverschleiß
    • Flexibles und langlebiges Drahtseil
    • Verschleißfeste Umlenkrollen, seilschonende Seiltrommelrillen durch Feinbearbeitung
    • Trommel frei zugänglich für Seilwechsel
    • Robuste Hakenflasche mit kleiner Bauhöhe trotz groß dimensioniertem Haken

Optionen und Ausstattung

Serienmäßig erstklassig werden die Hebe­zeuge mit vielen mechanischen, elektrischen und elektronischen Optionen noch sicherer, noch wirtschaftlicher, noch komfortabler. Zusätzlich wird die Leistungs­fähigkeit gesteigert, die Lebens­dauer erhöht und das Hebe­zeug kann individuell an spezifische Anforderungen angepasst werden.

Hier sind nur einige der häufig eingesetzten Optionen aufgeführt.

  • Rotes Steuergerät mit NOT-HALT Schlagtaster.

    Steuergeräte

    • Robustes Steuer­gerät mit NOT-HALT-Schlag­taster und Steuerleitung
    • Die Schalt­elemente für Hub, Fahr­werk und Kran sind immer zweistufig.
    • Schutz­art nach IP 65
    • Zusätzliche Tasten, zum Beispiel für das Betätigen einer Hupe, lassen sich einfach realisieren.
    • Optional mit Last­anzeige. Alle angezeigten Daten können mithilfe des Multi­controllers SMC am Note­book aus­gelesen werden.
  • Drei verschiedene Funkfernsteuergeräte als Drucktastengerät und ein Joysticksender in Meisterschalterausführung.

    Funkfernsteuergeräte

    • Druck­tasten­gerät mit Gürtel­clip, optional mit Signal­­rückmeldung vom Kran
    • Joy­stick­sender in Meisterschalter­aus­führung mit Tragegurt
    • Automatische Akku­lade­geräte mit Wechselakkus
    • Robustes Kunststoff­gehäuse, Schutz­art IP 65
    • Der Frequenz­bereich liegt bei 2,4 GHz.
    • Weitere Funk­fern­steuer­geräte auf Anfrage
  • Getriebeendschalter im Steuerungskasten

    Hub-Not­end­schalter (Getriebe­endschalter)

    • Standard­mäßig ist ein Getriebe­end­schalter für die höchste und tiefste Haken­stellung und ein Hub­betriebs­end­schalter für die höchste Haken­stellung eingebaut.
    • Optional kann der Schalter mit bis zu acht Schalt­elementen aus­gestattet werden. Dadurch können zum Beispiel weitere Halte­positionen und die betriebs­mäßige End­ab­schaltung in tiefster Haken­stellung realisiert werden.
  • Multicontroller SMC für permanente Lastüberwachung

    Multicontroller SMC

    • Permanente Last­über­wachung durch Über­last­abschaltung auch bei still­stehendem Hubwerk
    • Über­last­sicherung durch auto­matische Last­kontrolle ALC
    • Last­kollektiv­speicher für last­bezogene Lauf­zeit­summierung
    • Überwachung der Motor­temperatur bei Hub­motor und Fahrmotor
    • Betriebs­daten­erfassung, z. B. Betriebs­stunden, Last­kollektiv, Motor­schaltungen und Lastspiele
    • Daten­aus­tausch mit einem PC möglich
  • Fahrendschalter für die Befestigung am Katzfahrwerk.

    Fahrendschalter

    • Fahr­end­schalter am Fahr­werk für Katz­fahrten, optional
    • End­begrenzung beider Fahrt­richtungen
    • Um­schalten von „schnell/langsam“ (Vorabschaltung)
    • Für Steuer­strom aus­gelegte Schaltkontakte
    • Schutzart IP 66
  • Großformatige Lastanzeige mit rot leuchtenden Ziffern.

    Lastanzeige

    • Vier­stellige 7-Segment-Last­anzeige SLD (Stahl Load Display), groß­formatig, rot leuchtend, steht mit verschiedenen Schnitt­stellen einschließlich CAN zur Verfügung.
    • Ziffern­höhe wählbar von 60, 100 oder 150 mm
    • Durch Benutzung des Standard­last­sensors ist kein zusätzlicher Sensor erforderlich.
  • Verschiedene optische Signalgeber.

    Signalgeber

    • Optische und akustische Signal­geber wie Hupe und Blink­licht können an Hebe­zeuge und Fahr­werke an­gebaut werden.
    • Die Signal­geber können über einen Schalter im Steuer­gerät aus­gelöst werden.
  • Handlüftung der Hubwerksbremse eines Seilzugs SH von STAHL CraneSystems.

    Handlüftung der Hubwerksbremse

    • Die Brems­lüft­vor­richtung erlaubt das manuelle Lösen der Hub­werks­bremse und das Ab­senken der Last bei Stromausfall.
    • Optional kann jedes Hebe­zeug mit dieser Zusatz­aus­stattung zur Standard­bremse aus­gerüstet werden.
  • Nahaufnahme einer Seiltrommelbremse

    Seiltrommel­bremse

    • Erhöhte Sicher­heit durch ein redundantes Brems­system
    • Als Fang- und Halte­bremse aus­geführt, verhindert den Last­absturz selbst bei Getriebebruch
    • Die Steuerung erfolgt über einen Flieh­kraft­schalter oder eine Sicherheits-SPS.
  • Frequenzumrichter „Heben“ für sanftes Anfahr- und Bremsverhalten

    Frequenzumrichter für „Heben“

    • Sanftes Anfahr- und Brems­verhalten
    • Stark reduziertes Lastpendeln
    • Schnelles, präzises Positionieren der Last, kaum Korrektur­schaltungen
    • Die reduzierte dynamische Belastung bedeutet längere Lebens­dauer für Hub­motor und -getriebe und schont das gesamte System.
    • ESR-Funktion (Extended Speed Range) für höhere Hub­geschwindig­keiten mit Teillast
    • Welt­weite Zu­lassungen aller Frequenz­umrichter
    • Gemäß DIN ISO 9001 zertifiziert
  • Frequenzumrichter „Fahren“ für sanftes Anfahr- und Bremsverhalten von Katz- und Kranfahrten

    Frequenzumrichter für „Katz-/Kranfahren“

    • Einfache Installation, Parametrierung und Bedienung
    • Geschwindkeits­bereich Standard 1:10, optional bis 1:30
    • SPS-kompatibel zu über­geordneten Systemen (optional)
    • Alle inter­national üblichen Netz­spannungen werden abgedeckt.
    • Auch in Schalt­schrank-Ausführung lieberbar
  • Grafik des Twin Drive Concept TDC
    • Verhindert das Durch­sacken der Last selbst bei Getriebebruch
    • Permanente Brems-, Antriebs- sowie Last­überwachung
    • Zwei synchron an­gesteuerte Hub­motoren und Bremsen
    • Zwei hand­lüftbare Bremsen für den Notsenkbetrieb
    • Robustes, komplett gekapseltes System
    • Gleiche Bauart der Betriebs- und Sicherheitsbremse
    • Bis zu 60 % höhere Trag­fähig­keit beim Transport nicht feuer­flüssiger Massen

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Broschüre

Der Seilzug SH

24 Seiten

03.2017

Produktinformation

Seilzüge – SH, AS

216 Seiten

07.2018

Produktinformation

Explosions­geschützte Seilzüge – SH, AS

196 Seiten

05.2015 | Rev. 04.2016

Schnittbild

Der Seilzug SH

1 Seite

07.2015

Poster

Der Seilzug SH

80 x 60 cm

07.2015

Weitere Informationen

Der Seilzug AS 7 deckt den Traglastbereich bis 80.000 kg ab. Der AS 7 ist äußerst robust und aufgrund der geringen Größe perfekt für den Einsatz in Anlagen und beengten Räumen geeignet.

Seilzug AS 7

Das Kraft­paket für hohe Trag­lasten. Kompakte Maße, robuste Aus­führung – die beste Wahl für anspruchsvolle Umgebungen.

 Seilzug AS 7

Starke Winden für Hochleistungen auch unter Extrembedingungen. Kompakt, langlebig und wirtschaftlich.

Winde SHW 8

Starke Winden für Hoch­leistungen auch unter Extrem­bedingungen. Kompakt, langlebig und wirtschaftlich.

 Winde SHW 8

Bei der Herstellung explosionsgeschützter Seilzüge geht STAHL CraneSystems keine Kompromisse ein: eigene Forschung, eigene Produktion, internationale Zulassungen. Und über 100 Jahre Erfahrung.

Seilzüge Ex | Winden Ex

Explosions­geschützte Seilzüge und Winden zertifiziert nach ATEX und IECEx für Zone 1, Zone 2 sowie Zone 21 oder Zone 22.

 Seilzüge Ex | Winden Ex

Das Twin Drive Concept TDC erfüllt alle Anforderungen laut DIN EN 14492-2 für den Transport feuerflüssiger Massen. Seilzüge mit TDC eigenen sich für den Einsatz in Gießereien und chemischen Betrieben.

Twin Drive Concept TDC

Redundanz für höchste Sicher­heit z. B. beim Transport feuer­flüssiger Massen. Gefertigt auf der Basis unserer Standardserien.

 Twin Drive Concept TDC

Die LNG-Hebezeuge von STAHL CraneSystems wurden speziell für die Wartung von LNG-Anlagen entwickelt. Durch ihre redundante Ausführung bieten sie doppelte Sicherheit im explosionsgefährdeten Bereich.

LNG-Seilzüge

Die Engineering­lösung für Liquefied-Natural-Gas-Trains und LNG-Terminals in vier Sicherheits­leveln.

 LNG-Seilzüge

Mehrere Kettenzüge ST werden in England für die Wartung und den Austausch von Bahnschienen eingesetzt.

Engineering

Ingenieure und Techniker entwickeln aus einer der größten Produkt­paletten individuelle Sonder- und Speziallösungen.

 Engineering