Das kompakte Kraftpaket

Das Seil­zug­programm AS 7 ist welt­weit der innovative Klassiker in der Hebe- und Kran­technik. Das Bau­kasten­system ermöglicht zahl­reiche Kombinationen der Bau­gruppen im Einsatz für individuelle Lösungen.

Die Serie AS 7 ist in zwei Bau­weisen für den oberen Trag­fähigkeits­bereich bis 125.000 kg konzipiert.
Der Seil­zug ASR 7 ist die reduzierte Konstruktion des bewährten Seil­zugs AS 7. Er ist für den Trag­fähigkeits­bereich von 20.000 kg bis 32.000 kg konzipiert und schließt die Lücke zwischen dem effizienten Einsatz des Seil­zug­programms SH und dem des Seil­zug­programms AS 7.
Die überarbeitete Konstruktion als Zwillings­hubwerk erschließt die gleichen Einsatz­gebiete wie der Seil­zug AS 7 mit standard­mäßig höherer Trag­fähig­keit, größerer Hub­höhe und schnellerer Hub­bewegung. Ein wichtiges Sicherheits­merkmal des Seil­zugs AS 7 ausgeführt als Zwillings­hub­werk ist die exakte Last­positionierung. Durch die gleich­zeitige, gegen­läufige Seil­führung des Zwillings­hub­werks wird die Last ohne Haken­wanderung gehoben und gesenkt.

Auf Wunsch steht das gesamte Seil­zug­programm in explosions­geschützter Aus­führung für Zone 1, Zone 2, Zone 21 oder Zone 22 zur Verfügung.

  • Zwei Bau­weisen für die Trag­fähig­keit bis 125.000 kg
  • Reduzierte Bau­weise ASR 7 für die Trag­fähig­keit von 20.000 kg bis 32.000 kg, mit größerer Hub­höhe und serien­mäßig exakter Last­erfassung am Seil­fest­punkt
  • Innovative Antriebs­technik durch Zylinder­läufer­motor mit Ein­scheiben­feder­kraftbremse
  • Stationäre Ausführung oder Zwei­schienen­fahr­werk für den Anlagen- und Kranbau, optional als Unter­gurt­fahr­werk oder Dreh­gestell­fahr­werk verfügbar
  • Kompakte Bau­weise und geringe Anfahrmaße
  • Als Zwillings­hub­werk höhere Trag­fähig­keit, Hub­geschwindig­keit und Hubhöhe
  • Weitgehend wartungs­frei, geringer Verschleiß, lange Lebens­dauer nach ISO
  • Optional in explosions­geschützter Aus­führung nach ATEX und IECEx
  • Zwei Seilzüge AS 7 von STAHL CraneSystems auf einem Zweiträgerbrückenkran.

    Trotz seiner enormen Trag­fähig­keit ist der Seil­zug AS 7 mit seinem Zwei­schienen­fahr­werk erstaunlich kompakt. Der AS 7 eignet sich besonders gut für hohe Trag­lasten bis 80.000 kg oder Kran­anlagen, bei denen eine hohe ISO-Ein­stufung gefordert ist.

  • Das Zwillingshubwerk des AS 7 auf einem Coilkran im Einsatz.

    Als Zwillings­hub­werk ermöglicht der Seil­zug AS 7 ZW eine Trag­fähig­keit bis 125.000 kg, höhere Hub­geschwindig­keit und das genauere Positionieren ohne Haken­wanderung.

  • Sonderlösung mit Seilzug AS 7 an einem Einschienenfahrwerk unterhalb der Kranbrücke eines Portalkrans.

    Der Seil­zug AS 7 kann als Sonder­lösung auch mit einem Ein­schienen­fahrwerk unter­halb der Kran­brücke betrieben werden.

  • Der AS 7 ZW auf einem Spezialkranen in der Stahlindustrie.

    Der raue Arbeits­all­tag kann dem Seil­zug AS 7 nichts anhaben. Trotz hoher Temperaturen und starker Staub­bildung arbeitet der AS 7 ZW zuverlässig.

  • Per Funkfernsteuerung lässt sich der Seilzug AS7 mit einem Seilzug eines anderen Typs, wie beispielsweise einem Seilzug SH, zum Tandembetrieb koppeln und synchron bedienen.

    Per Funk­fern­steuerung lässt sich der Seil­zug AS 7 mit einem Seil­zug eines anderen Typs, wie beispiels­weise einem Seilzug SH, zum Tandem­betrieb koppeln und synchron bedienen.

Bauformen

Die verschiedenen Bau­formen und Fahr­werk­varianten erschließen sowohl unter­schiedlichste Einsatz­möglich­keiten als auch ganz individuell auf spezifische Anforderungen zugeschnittene Lösungen.

  • Grafik des Seilzugs AS 7 von STAHL CraneSystems. Er kann als stationäres Hub- oder Zuggerät (Winde) eingesetzt werden.

    Stationär

    Der Seil­zug AS 7 kann als stationäres Hub- oder Zug­gerät ein­gesetzt werden, zum Beispiel beim Anlagen­bau. Hierbei können je nach An­wendung der Seil­abgangs­winkel, die Hub­werks­befestigung und die Hub­motor­end­lage variiert werden.

  • Grafik des Zweischienenfahrwerks OE von STAHL CraneSystems. Es überzeugt durch ein geringes Anfahrmaß und kurze Bauhöhe.

    Zweischienen­fahr­werk OE

    Das Zwei­schienen­fahr­werk OE ist für Zwei­träger­brücken­krane konzipiert. Die sehr kompakte Bau­weise ermöglicht geringe Anfahr- und Bau­höhen­maße und damit die beste Raum­ausnutzung. Das Zwei­schienen­fahr­werk ist in verschiedenen Spur­weiten für den gesamten Trag­last­bereich verfügbar.

  • Grafik eines Seilzugs AS 7 als Zwillingshubwerk auf einem Zweischienenfahrwerk.

    Zwillingshubwerk

    Der Seil­zug AS 7 ZW kann ebenfalls als stationäres Hubwerk oder mit dem Zwei­schienen­fahr­werk OE eingesetzt werden.

  • Grafik des Seilzugs AS 7 im Anlagenbau als horizontales Zuggerät (Doppelwinde).

    Horizontales Zuggerät im Anlagenbau

    Der Seil­zug AS 7 im Anlagen­bau als horizontales Zuggerät.

  • Grafik des Seilzugs AS 7 im Anlagenbau als vertikales Zuggerät (Winde).

    Vertikales Zuggerät im Anlagenbau

    Der frequenz­gesteuerte Seil­zug AS 7 im Anlagen­bau als vertikales Zug­gerät, stationär am Boden verschraubt.

  • Grafik des Seilzugs AS 7 mit geführter Lastaufnahme.

    Geführte Lastaufnahme

    Der Seil­zug AS 7 mit geführter Last­aufnahme.

  • Grafik eines Seilzugs AS 7 ZW mit Zweischienenfahrwerk auf Zweiträgerbrückenkran.

    Zweischienenfahrwerk

    Der Seil­zug AS 7 ZW wird haupt­sächlich mit Zwei­schienen­fahr­werk auf Zwei­träger­brücken­kranen eingesetzt.

  • Grafik mit möglichen Seilabgangswinkeln für den Seilzug AS 7 von STAHL CraneSystems.

    Seilabgangswinkel

    Durch Drehen der Seil­führung auf der Seil­trommel und entsprechendes Auf­stellen des Seil­zugs sind unterschiedliche Seil­abgangs­winkel möglich. Der Seil­führungs­ring wird dem Seil­abgangs­winkel entsprechend angepasst.

  • Grafik mit möglichen Aufstellwinkeln für den Seilzug AS 7 von STAHL CraneSystems.

    Aufstellwinkel

    Der Seil­zug AS 7 kann in verschiedenen Winkel­bereichen montiert werden. Bei Seil­trieben mit Haken­geschirr oder Haken­flasche muss der Seil­zug immer waagerecht in der Längs­achse auf­gestellt werden.

  • Drei Seilzugvarianten einer einrilligen Seiltrommel mit den Einscherungen 1/1, 2/1 und 4/1

    Einrillige Seiltrommel (Standardeinscherung)

    Die Bau­­form mit einrilliger Seil­­trommel wird bei stationären Hub- oder Zug­­geräten (Winde) eingesetzt oder auch mit verschiedenen Fahr­­werks­­varianten kombiniert.

  • Drei Seilzug-Varianten einer zweirilligen Seiltrommel mit den Einscherungen 2/2, 4/2 und 8/2

    Zweirillige Seiltrommel (Einscherung ohne Hakenwanderung)

    Ist keine Haken­­wanderung beim Heben und Senken der Last erwünscht, empfehlen wir den Einsatz der Bau­­form mit zweirilliger Seil­­trommel (Rechts-/Links­­gewinde). Diese Aus­­führung kann sowohl stationär als auch mit Fahr­­werken eingesetzt werden.

  • Zwei Seilzug-Varianten einer zweirilligen Seiltrommel mit Mehrpunktlastaufnahme mit den Einscherungen 2/2-2 und 4/2-2

    Zweirillige Seiltrommel (Einscherung mit Mehrpunktlastaufnahme)

    Die Bau­form mit zwei­rilliger Seil­trommel (Rechts-/Links­gewinde) wird für viele Hub- und Zug­aufgaben eingesetzt, bei denen eine Mehr­punkt­last­aufnahme erforderlich und keine Haken­wanderung beim Heben und Senken erwünscht ist.

  • Zwei Seilzug-Varianten eines Zwillingshubwerkes ohne Hakenwanderung mit den Einscherungen ZW 4/2-1 und ZW 8/2-1

    Zwillingshubwerk (ohne Hakenwanderung)

    Unabhängig von der Seil­­trommel­­rillung ist die stabile Haken­­führung und das exakte Positionieren der Last garantiert.

Typ Trag­fähig­keit bis [kg] Standard­einscherung Einscherung ohne Haken­wande­rung Statio­när Zwei­schienen­fahr­werk
ASR 7 32.000 4/1 0
AS 7 45.000 10/2-1 0
AS 7 50.000 2/1, 4/1 2/2, 4/2, 8/2 0
AS 7 80.000 6/1 0
AS 7 ZW 125.000 ZW 4/2-1, ZW 6/2-1, ZW 8/2-1, ZW 10/2-1 0
Standard

Technik

  • Grafische Darstellung des Seilzugs AS 7 und seines technischen Aufbaus.

    Im Seilzug­programm AS 7 steckt über­zeugende Technik. Die weit­gehend wartungs­freien Komponenten des modular aufgebauten Seilzugs sind optimal aufeinander abgestimmt. Sie garantieren konstante Leistungs­fähigkeit, lange Lebens­dauer und hohe Effizienz.

  • Nahaufnahme des Seilführungsrings auf einer Seiltrommel mit Seil.

    Seil und Seilführung

    • Hochflexibles Spezialseil mit langer Lebensdauer
    • Bewährte geschlossene Seil­führung aus Sphäro­guss unter­liegt keinen temperatur­bedingten Einschränkungen
    • Werkstoff GJS (alte Bezeichnung GGG 40) ist geeignet für höchste und tiefste Temperatur­bereiche
    • 360° Seil­spann­vorrichtung, Schlaffseil­bildung wird vermieden
  • Grün und schwarz lackierte Teile eines Seilzug AS 7.

    Lackierung

    • Standard­lackierung nach RAL 6018 gelb­grün und RAL 7021 schwarzgrau
    • Hochwertige Grund- und Deck­lacke für Standard­anwendungen
    • Spezial­lackierungen für Frei­gelände­einsatz oder korrosive Umgebungs­bedingungen
    • Optional andere Farbtöne nach RAL-Karte lieferbar
  • Der Lastsensor befindet sich am Aufhängepunkt des Lastseils.

    Überlastabschaltung

    • Permanente elektronische Über­wachung der angehängten Lasten
    • Begrenzung der Maximal­last durch Last­erfassung am Seil­fest­punkt bei Mehrfach­einscherung möglich
  • Hochwertige Zahnräder werden im Getriebe des Seilzugs AS 7 eingesetzt.

    Hubgetriebe

    • Alle Getriebestufen mit Lebensdauerschmierung im Ölbad
    • Geringste Geräuschentwicklung durch moderne Technologie
  • Geöffneter Schaltkasten des Seilzugs AS 7 zeigt Steuerung und Motormanagement-Komponenten.

    Steuerung und Motormanagement SLE/SMC

    • Serien­mäßiges Condition Monitoring
    • Reduziert die Belastung durch Unter­drückung des Tipp­betriebs
    • Alle üblichen Steuer­spannungen lieferbar
    • Hohe Sicher­heit durch über­dimensionierte Schütze
    • Über­wachung der Motor­temperatur bei Hub­motor und Fahrmotor
  • Die Bremse mit Lüftungsrad am Hubmotor des Seilzugs AS 7.

    Bremse

    • ­­Wartung­sarme, asbest­freie Bremse; kein Nach­stellen nötig
    • Hohe Lebens­dauer durch groß­zügig dimensionierte Bremse
    • Bremse leicht von außen zugänglich und kontrollierbar
    • Verschleiß­arm durch Motor­management
    • Schutzart IP 65
  • Hubmotor des Seilzugs AS 7.

    Motor

    • Spezialmotoren für den Hebezeugeinsatz
    • Einstufung nach FEM (ISO), hohe Einschaltdauer und hohe Schalthäufigkeit
    • Schutzart IP 55, Wärmeklasse F
    • Motor außer­halb der Seil­trommel, sehr gute Motor­kühlung, wartungs­freundlich
    • Temperaturüberwachung durch Kaltleiterfühler
  • Gelbe Hakenflasche mit Seiltrieb.

    Seiltrieb

    • Optimiertes Verhältnis von Trommel- und Rollendurchmesser gewährleistet geringen Seilverschleiß
    • Flexibles und langlebiges Drahtseil
    • Verschleißfeste Umlenkrollen, seilschonende Seiltrommelrillen durch Feinbearbeitung
    • Trommel frei zugänglich für Seilwechsel
    • Robuste Hakenflasche mit kleiner Bauhöhe trotz groß dimensioniertem Haken

Optionen und Ausstattung

Serienmäßig erstklassig werden die Hebe­zeuge mit vielen mechanischen, elektrischen und elektronischen Optionen noch sicherer, noch wirtschaftlicher, noch komfortabler. Zusätzlich wird die Leistungs­fähigkeit gesteigert, die Lebens­dauer erhöht und das Hebe­zeug kann individuell an spezifische Anforderungen angepasst werden.

Hier sind nur einige der häufig eingesetzten Optionen aufgeführt.

  • Rotes Steuergerät mit NOT-HALT Schlagtaster.

    Steuergeräte

    • Robustes Steuer­gerät mit NOT-HALT-Schlag­taster und Steuerleitung
    • Die Schalt­elemente für Hub, Fahr­werk und Kran sind immer zweistufig.
    • Schutz­art nach IP 65
    • Zusätzliche Tasten, zum Beispiel für das Betätigen einer Hupe, lassen sich einfach realisieren.
    • Optional mit Last­anzeige. Alle angezeigten Daten können mithilfe des Multi­controllers SMC am Note­book aus­gelesen werden.
  • Drei verschiedene Funkfernsteuergeräte als Drucktastengerät und ein Joysticksender in Meisterschalterausführung.

    Funkfernsteuergeräte

    • Druck­tasten­gerät mit Gürtel­clip, optional mit Signal­­rückmeldung vom Kran
    • Joy­stick­sender in Meisterschalter­aus­führung mit Tragegurt
    • Automatische Akku­lade­geräte mit Wechselakkus
    • Robustes Kunststoff­gehäuse, Schutz­art IP 65
    • Der Frequenz­bereich liegt bei 2,4 GHz.
    • Weitere Funk­fern­steuer­geräte auf Anfrage
  • Getriebeendschalter im Steuerungskasten

    Hub-Not­end­schalter (Getriebe­endschalter)

    • Standard­mäßig ist ein Getriebe­end­schalter für die höchste und tiefste Haken­stellung und ein Hub­betriebs­end­schalter für die höchste Haken­stellung eingebaut.
    • Optional kann der Schalter mit bis zu acht Schalt­elementen aus­gestattet werden. Dadurch können zum Beispiel weitere Halte­positionen und die betriebs­mäßige End­ab­schaltung in tiefster Haken­stellung realisiert werden.
  • Multicontroller SMC für permanente Lastüberwachung

    Multicontroller SMC

    • Permanente Last­über­wachung durch Über­last­abschaltung auch bei still­stehendem Hubwerk
    • Über­last­sicherung durch auto­matische Last­kontrolle ALC
    • Last­kollektiv­speicher für last­bezogene Lauf­zeit­summierung
    • Überwachung der Motor­temperatur bei Hub­motor und Fahrmotor
    • Betriebs­daten­erfassung, z. B. Betriebs­stunden, Last­kollektiv, Motor­schaltungen und Lastspiele
    • Daten­aus­tausch mit einem PC möglich
  • Großformatige Lastanzeige mit rot leuchtenden Ziffern.

    Lastanzeige

    • Vier­stellige 7-Segment-Last­anzeige SLD (Stahl Load Display), groß­formatig, rot leuchtend, steht mit verschiedenen Schnitt­stellen einschließlich CAN zur Verfügung.
    • Ziffern­höhe wählbar von 60, 100 oder 150 mm
    • Durch Benutzung des Standard­last­sensors ist kein zusätzlicher Sensor erforderlich.
  • Verschiedene optische Signalgeber.

    Signalgeber

    • Optische und akustische Signal­geber wie Hupe und Blink­licht können an Hebe­zeuge und Fahr­werke an­gebaut werden.
    • Die Signal­geber können über einen Schalter im Steuer­gerät aus­gelöst werden.
  • Handlüftung der Hubwerksbremse eines Seilzugs AS 7 von STAHL CraneSystems.

    Handlüftung der Hubwerksbremse

    • Die Brems­lüft­vor­richtung erlaubt das manuelle Lösen der Hub­werks­bremse und das Ab­senken der Last bei Stromausfall.
    • Optional kann jedes Hebe­zeug mit dieser Zusatz­aus­stattung zur Standard­bremse ausgerüstet werden.
  • Nahaufnahme einer Seiltrommelbremse

    Seiltrommel­bremse

    • Erhöhte Sicher­heit durch ein redundantes Brems­system
    • Als Fang- und Halte­bremse aus­geführt, verhindert den Last­absturz selbst bei Getriebebruch
    • Die Steuerung erfolgt über einen Flieh­kraft­schalter oder eine Sicherheits-SPS.
  • Frequenzumrichter „Heben“ für sanftes Anfahr- und Bremsverhalten

    Frequenzumrichter für „Heben“

    • Sanftes Anfahr- und Brems­verhalten
    • Stark reduziertes Lastpendeln
    • Schnelles, präzises Positionieren der Last, kaum Korrektur­schaltungen
    • Die reduzierte dynamische Belastung bedeutet längere Lebens­dauer für Hub­motor und -getriebe und schont das gesamte System.
    • ESR-Funktion (Extended Speed Range) für höhere Hub­geschwindig­keiten mit Teillast
    • Welt­weite Zu­lassungen aller Frequenz­umrichter
    • Gemäß DIN ISO 9001 zertifiziert
  • Frequenzumrichter „Fahren“ für sanftes Anfahr- und Bremsverhalten von Katz- und Kranfahrten

    Frequenzumrichter für „Katz-/Kranfahren“

    • Einfache Installation, Parametrierung und Bedienung
    • Geschwindkeits­bereich Standard 1:10, optional bis 1:30
    • SPS-kompatibel zu über­geordneten Systemen (optional)
    • Alle inter­national üblichen Netz­spannungen werden abgedeckt.
    • Auch in Schalt­schrank-Ausführung lieberbar
  • Grafik des Twin Drive Concept TDC
    • Verhindert das Durch­sacken der Last selbst bei Getriebebruch
    • Permanente Brems-, Antriebs- sowie Last­überwachung
    • Zwei synchron an­gesteuerte Hub­motoren und Bremsen
    • Zwei hand­lüftbare Bremsen für den Notsenkbetrieb
    • Robustes, komplett gekapseltes System
    • Gleiche Bauart der Betriebs- und Sicherheitsbremse
    • Bis zu 60 % höhere Trag­fähig­keit beim Transport nicht feuer­flüssiger Massen

Download

Broschüre

Der Seilzug AS 7

28 Seiten

03.2017

Flyer

Der neue Kettenzug STx

6 Seiten

03.2018

 

Produktinformation

Seilzüge – SH, AS

216 Seiten

07.2018

Produktinformation

Explosions­geschützte Seilzüge – SH, AS

196 Seiten

05.2015 | Rev. 04.2016

Schnittbild

Der Seilzug AS 7

1 Seite

07.2015

Poster

Der Seilzug AS 7

80 x 60 cm

07.2015

Weitere Informationen

Der Seilzug SH von STAHL CraneSystems gehört zu den besten Hebezeugen der Welt. Tausendfach bewährt, für jeden Einsatz gerüstet, wartungsarm und mit enorm langer Lebensdauer. Perfekte Krantechnik aus Deutschland.

Seilzug SH

Der All­rounder für Trag­lasten bis 25.000 kg. Modular auf­gebaut, individuell an­gepasst, für höchste Ansprüche.

 Seilzug SH

Starke Winden für Hochleistungen auch unter Extrembedingungen. Kompakt, langlebig und wirtschaftlich.

Winde SHW 8

Starke Winden für Hoch­leistungen auch unter Extrem­bedingungen. Kompakt, langlebig und wirtschaftlich.

 Winde SHW 8

Bei der Herstellung explosionsgeschützter Seilzüge geht STAHL CraneSystems keine Kompromisse ein: eigene Forschung, eigene Produktion, internationale Zulassungen. Und über 100 Jahre Erfahrung.

Seilzüge Ex | Winden Ex

Explosions­geschützte Seilzüge und Winden zertifiziert nach ATEX und IECEx für Zone 1, Zone 2 sowie Zone 21 oder Zone 22.

 Seilzüge Ex | Winden Ex

Das Twin Drive Concept TDC erfüllt alle Anforderungen laut DIN EN 14492-2 für den Transport feuerflüssiger Massen. Seilzüge mit TDC eigenen sich für den Einsatz in Gießereien und chemischen Betrieben.

Twin Drive Concept TDC

Redundanz für höchste Sicher­heit z. B. beim Transport feuer­flüssiger Massen. Gefertigt auf der Basis unserer Standardserien.

 Twin Drive Concept TDC

Die LNG-Hebezeuge von STAHL CraneSystems wurden speziell für die Wartung von LNG-Anlagen entwickelt. Durch ihre redundante Ausführung bieten sie doppelte Sicherheit im explosionsgefährdeten Bereich.

LNG-Seilzüge

Die Engineering­lösung für Liquefied-Natural-Gas-Trains und LNG-Terminals in vier Sicherheits­leveln.

 LNG-Seilzüge

Mehrere Kettenzüge ST werden in England für die Wartung und den Austausch von Bahnschienen eingesetzt.

Engineering

Ingenieure und Techniker entwickeln aus einer der größten Produkt­paletten individuelle Sonder- und Speziallösungen.

 Engineering