In einem Chemiewerk hält ein Mitarbeiter eine Steuerung in der Hand.

Chemieindustrie

Internationale Referenzen in der Chemieindustrie

In der Chemie­industrie werden nicht nur Anforderungen an den Explosions­schutz gestellt, sondern auch an die Beständigkeit der verwendeten Materialien.
Die aggressiven Umgebungs­bedingungen enthalten Säuren, Laugen und chemische Zusammen­setzungen. Falsch aus­gewählte Materialien führen zu erheblichen Korrosions­schäden und können kost­spielige Umbauten nach sich ziehen.

  • Portalkran mit zwei Seilzügen SH Ex und einer Gesamttragfähigkeit von 5 t, in der Raffinerie eines petrochemischen Unternehmens.

    Ein Portal­kran mit zwei explosions­geschützten Seilzügen SH Ex und einer Gesamt­trag­fähigkeit von 5.000 kg wird in der Raffinerie eines petro­chemischen Unter­nehmens eingesetzt. Er transportiert schwefel-, sauerstoff- und stickstoff­haltige Rest­stoffe, die bei der Rohöl­verarbeitung entstehen.

  • Kettenzug ST Ex bei Industrieeinsatz im Freien.

    In einem Chemie­werk wird ein explosions­geschützter Kettenzug ST 20 Ex mit einer Trag­fähigkeit bis 1.600 kg bei Wartungs­arbeiten im Freien eingesetzt. Die schmale Bau­weise des explosions­geschützten Kettenzugs ermöglicht, dass die ganze Breite der Kran­brücke genutzt werden kann. Die Fahr­antriebe der Kopf­träger für Hänge­krane sind ebenfalls explosions­geschützt ausgeführt.

  • Zweiträgerbrückenkran mit explosionsgeschütztem Seilzug AS 7 in Zwillingsausführung und Hilfshub.

    In einer Wasser­stoff-Verflüssigungs­anlage in Thailand werden für die Wartung von Kompressoren explosions­geschützte Seilzüge SH Ex eingesetzt. Sie sind an Zweiträger­brücken­kranen montiert und haben eine Trag­fähigkeit von je 130.000 kg.

  • Seilzug SH Ex und Krankomponenten für Tiefsttemperaturen in Chemiewerk

    Kran­anlagen für den russischen Markt müssen für alle Witterungen gerüstet sein. Dieser explosions­geschützte Zwei­träger­brücken­kran mit einem Seilzug SH Ex ist für den Außen­einsatz in einem Chemie­werk bestimmt und erfüllt die Explosions­schutz­bestimmungen für Zone 1. Hubwerk, Motoren und Steuerung sind in thermisch isolierten Gehäusen unter­gebracht. Bei –15 °C schalten die Heiz­körper im Gehäuse an und der Kran kann sicher bis –40 °C betrieben werden.

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